Mücke - Lebensraum - Mückensaison - Stechmücke




Lebensraum der Mücke

Jeder kennt sie, die Mücken, Moskitos, Schnaken, Gelsen, Staunsen oder Stanzen. Es gibt für diese Art viele Bezeichnungen, aber nur ein Wort, wenn wir darüber Reden - lästig.

Die Stechmücke gehört zu der Familie der Insekten (zu der Ordnung der Zweiflügler).
Es sind 35 Gattungen der Mücke bekannt, die sich in ca. 2.700 Arten aufteilen. Allein in Europa kommen 104 davon vor. Bei den meisten Arten der Mücke saugen nur die weiblichen Tiere das Blut.

Mücke - Lebensraum - Stechmücke

Stechmücke
Foto: pixelio/M. Marten



Für die Entwicklung der Mücke ist die Feuchtigkeit der wichtigste Faktor. Deswegen Leben die Mücken in der Nähe von Wasserstellen, dabei ist die Größe der Wasserstelle nicht entscheidend. Kleine Wasseransammlungen im Wald, z.B. nach dem Niederschlag, kommen genau so in Frage wie große Seen - man trifft die überall.

Wichtig für das Überleben der Larve ist es aber, dass das Gewässer stehend ist und die Wasseroberfläche ruhig.
Larven von einigen Arten der Stechmücke leben auch im Wasser, das sich in größeren Pflanzenblättern gesammelt hat.

Dadurch, dass der Lebenszyklus der Mücke relativ kurz ist, schafft das Ei die Entwicklung zu der ausgewachsenen Mücke noch bevor die Wasserstelle ausgetrocknet ist.

Außerdem spielt die Lichtintensität eine sehr große Rolle. Die Mücken meidet die pralle Sonne, deswegen findet man die eher unter den Bäumen und im Schatten.

In Großstädten ist oft der feuchte und dunkle Keller der Lieblingsort der Mücken.

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